Was soll das?


Gut möglich, dass du noch nie etwas von Drupal gehört hast. WordPress ist dir vielleicht schon eher ein Begriff. Vielleicht auch Joomla. Alles sogenannte CMS-Systeme. Fast so wie Drupal. Nur das Drupal wesentlich mehr ist.

Die Lernkurve ist bei Drupal ziemlich steil. Aber es lohnt sich diesen Berg zu besteigen. Und ich helfe dir dabei.

Warum ich das mache? Weil ich von Drupal begeistert bin.

Website erstellen - wofür eigentlich?

  • Autor: Karsten

Eine eigene Website erstellen ist gar nicht so schwierig. Installiere Drupal, ein passendes Theme und die benötigten Zusatzmodule. Fertig. Aber halt!

Spätestens beim letzten Punkt, der Installation von zusätzlichen Modulen, solltest du dir ernsthaft die in der Überschrift gestellte Frage stellen.

Website erstellen? Zu welchem Zweck überhaupt?

Vielleicht willst du erst einmal nur sehen, ob du das überhaupt hinkriegst. Aber irgendwas hat dich sicher dazu getrieben es versuchen zu wollen.

Ich denke, du hast erkannt, dass eine eigene Website ein hilfreiches Werkzeug sein kann.

Dabei betrachte ich Webseiten wie ein Schweizer Taschenmesser. Das ist auch ein hilfreiches Werkzeug. Und das gibt es mit verschiedenen und unterschiedlich vielen Funktionen.

Beim Schweizer Taschenmesser musst du vor dem Kauf darauf achten, dass es auch alle Funktionen hat, die du brauchst. Drupal ist da anders. Dieses CMS kann durch Module nach und nach in seiner Funktionalität erweitert werden.

Dennoch empfiehlt es sich auch bei diesem System, möglichst genau voraus zu planen. Du machst dir das Leben wirklich leichter, wenn du zumindest deine notwendigen Inhaltstypen rechtzeitig bedenkst.

Stelle dir bei jedem Beitrag, den du schreibst, die Frage, ob es sich nicht lohnen könnte dafür einen neuen Inhaltstyp anzulegen.

Und warum? Weil sich mit vielfältigen Inhaltstypen in Verbindung mit dem Views-Modul nun mal ein paar sehr interessante Dinge anstellen lassen.

Davon aber an anderer Stelle mehr. Zurück zum Thema.

Wofür brauche ich eine Website?

Bei der Beantwortung dieser Frage möchte ich erst einmal zwischen zwei Anwendertypen unterscheiden: [...]

Drupal Liebe - dennoch: Wordpress Tipp!

  • Autor: Karsten

Ja, ich liebe Drupal. Aber ich bin nicht so verbohrt, nicht doch hin und wieder mal über den Tellerrand zu schauen.

Und weil ich weiß, dass sich nicht jeder mit Drupal „anlegen“ will, gibt es hier einmal eine Empfehlung für mein zweit liebstes CMS - WordPress.

Ganz speziell für folgendes Angebot meines Haus- und Hof Webhosters 1und1.

WordPress Hosting

Ja, ich bekomme eine Provision, wenn jemand über diesen Link etwas ordert. Aber sei beruhigt, es kostet dich keinen Cent mehr, wenn du über meinen Link bestellst. Und von irgendwas muss ich ja meine diversen Websites bezahlen. Schnief.

Es handelt sich bei diesem Angebot um ein sogenanntes managed Hosting, bei dem sich der Anbieter um Sicherheit, Updates und Performance kümmert. Du brauchst dich also "nur" noch um die Inhalte deiner Website zu kümmern.

Einer der bekanntesten US-Blogger Chris Ducker nutzt ein ähnliches System „Rainmaker Platform“, das preislich aber weit entfernt vom 1und1 Angebot liegt. Auf den ersten Blick bietet es dafür aber auch noch eine Menge mehr. Diese Plattform versteht sich als Komplettlösung für digitales Marketing und Verkauf.

Aber zurück zum 1und1 WordPress Hosting.

Es bietet für seinen Preis schon jede Menge Annehmlichkeiten und nimmt dir einiges an Arbeit und Sorgen ab. Angefangen beim Einrichtungsassistenten, der ein einfaches Setup verspricht. Auch automatische Core-Updates werden angeboten, so dass du dir um die Sicherheit deiner Website kaum noch Sorgen machen brauchst.

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Drupal 8 - erster Release Candidate erschienen

  • Autor: Karsten

Am 07.Oktober 2015 war es soweit. Endlich ist der erste Release Candidate von Drupal 8 erschienen.

Die erste Vorabversion also. Das bedeutet, daß die eigentliche Entwicklungsarbeit abgeschlossen ist. Was jetzt noch fehlt sind hauptsächlich die Adaptionen der sogenannten Contributed Modules an diese neue Version. Unter Contributed Modules versteht man Module, die von der Drupal-Community beigesteuert wurden.

Wobei anzumerken ist, daß es einige der beliebtesten Module bei Drupal 8 in den Core geschafft haben. D.h. diese müssen nicht erst separat installiert werden sondern werden vom Drupal-Basissystem (Core) mitgeliefert.

Hierzu gehört beispielsweise das Views-Modul, ohne das ich bisher noch keine einzige Drupal-Website erstellt habe. Auch Date und Entity Reference sind enthalten.

Sogar mein schon lange favorisierter WYSIWYG-Editor CKEditor ist nun standardmäßig dabei. Auch in-place editing, also das Verändern von Seitenelementen ohne erst die angezeigte Seite verlassen zu müssen, ist nun möglich. [...]